Dr. med. Charilaos Zourelidis


Vita

Qualifikationen

Leitbild

Schule und Studium


Schulzeit und Abitur in München

Medizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München


Klinische Tätigkeit 


Arzt im Praktikum (AiP) an der Frauenklinik des Klinikums Ingolstadt

Wissenschaftlicher Assistent und Oberarzt am Institut für Anaesthesiologie der Ludwig-Maximilians-Universität München

Werksarzt bei der BMW AG sowie freiberufliche Privatpraxis für Schmerztherapie in München

Chefarzt der Abteilung für Anästhesie an der Orthopädischen Fachklinik Schwarzach

 Qualifikationen


Approbation als Arzt

Facharzt für Anästhesie

Zusatzbezeichnung Spezielle anästhesiologische Intensivmedizin

Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie

Qualifikation Psychosomatische Grundversorgung

Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren

Qualifikation Ernährungsmedizin

Zusatzbezeichnung Akupunktur

Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Basisdiplom Applied Kinesiology DÄGAK

Ausbildung Psychosomatische Energetik PSE

Ausbildung Chelattherapie DACT

Leitbild von

 Dr. med. Carilaos Zourelidis


„Wohin nur waren die frühen Morgenstunden entflohen, in denen er sich schon beim Aufwachen wie von einem reinen grundlosen Glück durchströmt fühlte. Dabei ging es gar nicht darum, dass der Tag sich nur voll Sonnenschein zeigte. Nein, es war ein völlig anderes Empfinden, … wenn er es erklären wollte, war es, als hätte er sich in Einklang mit der gesamten Schöpfung befunden.“

Zitat von Andrea Camilleri aus „Die Flügel der Sphinx – Commissario Montalbano“

Es ist Zeit für etwas Neues, Zeit für Veränderung, Zeit für frischen Wind.
Das habe ich mir nach 19 Jahren Anästhesie an der orthopädischen Fachklinik Schwarzach gedacht. Ausschlaggebend für meine Entscheidung meinen Chefarztposten zu verlassen und die Herausforderung einer Praxisgründung einzugehen, waren mehrere Faktoren.

Zunächst meine Wahrnehmung, dass es immer mehr Patienten gibt, die nun scheinbar aus heiterem Himmel akut und chronisch erkranken und mit ihren Problemen mehr oder weniger allein gelassen werden, da das Ausmaß und die Ursachensuche die Kapazitäten unseres Gesundheitssystems sprengen.

Zum anderen trieb mich die Neugier, ob ich vielleicht mit meiner medizinischen Erfahrung nicht etwas helfen könnte. Mit etwas mehr Zeit, als dies in den Kassenpraxen oft möglich ist.
Ich war schon immer allgemeinmedizinisch interessiert und hatte mich vor langem schon in spezieller Schmerztherapie, Naturheilverfahren, Ernährungsmedizin und Akupunktur weitergebildet. Zuletzt kamen noch Stressmedizin, Kinesiologie, Frequenzmedizin und Parasitologie hinzu. Es wurde also Zeit die Herausforderung anzupacken.

Eine große Hilfe für den Arzt ist es, dass der Mensch ja eigentlich eine perfekte „biologische Maschine“ ist, die sehr viel Selbstheilungspotential hat. Chronisch krank wird man nur, wenn die Belastungen durch ein „nicht artgerechtes Leben“ immer größer wird.

Hier hilft auch der Ausspruch von Voltaire nicht weiter, der meinte „der beste Arzt unterhält seinen Patienten so lange, bis die Natur ihn heilt“.

In der heutigen Zeit sind wir unzähligen externen Schadfaktoren, wie z.B. Schadstoffbelastungen aus der Industrie, der Agrarwirtschaft und dem Autoverkehr, elektromagnetischen Feldern zuhause und unterwegs und einer ständigen Informationsüberflutung, die viele Menschen psychisch belastet, ausgesetzt - aber nicht ausgeliefert! 

Wir können etwas ändern: wenn die Schadfaktoren erkannt sind und die Motivation besteht, einen Veränderungsprozess einzuleiten. Dazu braucht es dann Geduld, Wissen und die passende Behandlung, um wieder „in Einklang mit der Schöpfung“ zu kommen.